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Hinweise für Autoren

 

Die Autoren von Beiträgen für das AHC, für einen der Supplementbände des AHC und für die Konziliengeschichte werden gebeten, sich bei der Herstellung der Manuskripte an folgende Regeln zu halten:

1. Die Manuskripte sind nach vorheriger Absprache an die Anschrift der Redaktion zu senden und zwar auf Diskette auf postalischem Weg oder über e-mail. Dabei können alle Textverarbeitungsprogramme auf Apple Macintosh sowie Word und Windows auf MS-DOS verwendet werden, wobei, wenn möglich, das Dokument im Apple-Format abgespeichert werden sollte bzw. im Rich Text Format (RTF).

2. Alle Anmerkungen beginnen mit einem großen Buchstaben und enden mit einem Punkt.

3. Kursiv werden gesetzt:

4. Nicht kursiv, sondern in "Anführungszeichen" werden gesetzt:

5. In KAPITÄLCHEN werden gesetzt:

6. Bei Zitation von Quellen und Literatur richte man sich nach den Beispielen am Schluss dieser Hinweise. Grundlage für die Abkürzungen und Siglen sowie die Bibelstellen ist S. SCHWERTNER, Theologische Realenzyklopädie. Abkürzungsverzeichnis (= IATG2), (Berlin - New York 21992) ND 1994. Sollten sonstige zusätzliche Abkürzungen erforderlich sein, sind diese auf einem gesonderten Blatt eigens zu vermerken.

7. Bei Zitaten aus unveränderten Neudrucken (ND) ist stets zuerst Erscheinungsjahr und -ort der Originalausgabe anzugeben.

8. Bei der ersten Erwähnung eines Werkes soll die Literaturangabe ausführlich erfolgen. Bei wiederholter Ziation desselben Werkes genügt der Name des Verfassers (ohne Vorname) und die Seitenzahl - nur falls Verwechslungen möglich sind, ergänzt um ein durch Komma abgetrenntes Stichwort aus dem Titel - ergänzt um den Hinweis auf die Fußnote, in der der Titel vollständig zitiert erscheint. Abkürzungen wie "a.a.O." oder "l.c." sind zu vermeiden; ebenso erübrigen sich "p." oder "S.". Lediglich die Angabe von "col.", bzw. "Sp." kann zur größeren Klarheit der Angabe sinnvoll sein. Die Bandzahl ist mit arabischen Ziffern anzugeben.

9. Bei Manuskripten zur Veröffentlichung im AHC sind gesonderte Literaturlisten nach Möglichkeit zu vermeiden.

10. Verweise auf andere Seiten des Textes sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Sofern sie in den Beiheften zum AHC und den Bänden der Konziliengeschichte nicht umgangen werden können, sind sie im Manuskript durch "xxx" kenntlich zu machen. Ihre Auflösung ist auf einem besonderem Blatt durch genaue Angabe des gemeinten Textteils (Seite und Zeile des Ms.) mitzuteilen. Verweise auf andere Fußnoten sind hingegen unproblematisch.

11. Nachträgliche Autorkorrekturen sind nur in Ausnahmefällen nach vorheriger Rücksprache mit der Redaktion des AHC bzw. mit dem Herausgeber der Konziliengeschichte möglich. Die korrigierten Fahnenabzüge für Beiträge im AHC sind nicht an den Verlag, sondern an die Redaktion zurückzusenden.

12. Die Autoren des AHC erhalten 20 Sonderdrucke ihres Beitrages im Umschlag der Zeitschrift. Die Autoren von Monographien erhalten Freiexemplare entsprechend besonderer Vereinbarung mit Herausgeber und Verlag.

 

Beispiele

 

Die folgenden Beispiele sind hinsichtlich der Reihenfolge der Angaben und hinsichtlich der Interpunktion verbindlich:

N. VALOIS, La France et le grand schisme d'occident I-IV, (Paris 1896-1902) ND Hildesheim 1967.

H. JEDIN, Geschichte des Konzils von Trient IV/2, Freiburg-Basel-Wien 1975, 218-245.

KESSLER, D. - KINNAMON, M., Councils of Churches and the Ecumenical Vision, Geneva 2000 (= Risk book series 90), X + 86 pp.

H. JEDIN, Nuntiaturberichte und Durchführung des Konzils von Trient. Hinweise und Fragen, in: QFIAB 53 (1973) 180-213, hier 189; ders., Trient IV/2, 218f., 241-246.

Ebd., 218 Anm. 4.

W. DECKER, Die Politik der Kardinäle auf dem Basler Konzil (bis zum Herbst 1434), (Diss.) Bern 1975.

JEDIN, Nuntiaturberichte 199f., 203.

DECKER 44-46 (nicht: ff.).

A. ESCH, Das Papsttum unter der Herrschaft der Neapolitaner. Die führende Gruppe Neapolitaner Familien an der Kurie während des Schismas 1378-1415, in: FS H. Heimpel II, Göttingen 1972, 713-800.

R. BÄUMER, Das Verbot der Konzilsappellation Martins V. in Konstanz, in: A. FRANZEN - W. MÜLLER (Hg.), Das Konzil von Konstanz. Beiträge zu seiner Geschichte und Theologie, Freiburg-Basel-Wien 1964, 187-213.

E. J. KITTS, Pope John the twenty-third and master John Hus of Bohemia, (London 1910) ND New York 1978.

E. F. JACOB, Essays in the Conciliar Epoch, Manchester 31963.

H. J. SIEBEN, Traktate und Theorien zum Konzil. Vom Beginn des großen Schimas bis zum Vorabend der Reformation (1378-1521), Frankfurt 1983 (= FTS 30).

J. GOÑI GAZTAMBIDE, Los obispos de Pamplona del siglo XV y los navarros en los Concilios de Constanza y Basilea, in: Estudios de Edad Media de la Corona de Aragón 7 (1962) 358-547, 8 (1967) 265-416.

A. DAINELLI, Niccolo' da Uzzano nella vita politica dei suoi tempi, in: ASI 7,17 (1932) 35-86.

ARCHIVIO DI STATO DI ROMA, (= ASR), Miscellanea carte politiche riservate, b. 24,2.

Vgl. LThK 28 (1963) 329f.; LMA 1 (1980) 239.

MANSI 26, 1012 AB.

MARTÈNE-DURAND, Amplissima collectio VII 1288 C.

C. 3, X De institutionibus III, 7 (FRIEDBERG II 483-484).

C. 2, in Clem. De appellationibus II, 12 (FRIEDBERG II 1154).

 

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